Bibeltexte zum Tag
Lesung
Buch Genesis 12,1-4a.
In jenen Tagen sprach der HERR zu Abram: Geh fort aus deinem Land, aus deiner Verwandtschaft und aus deinem Vaterhaus in das Land, das ich dir zeigen werde!
Ich werde dich zu einem großen Volk machen, dich segnen und deinen Namen groß machen. Ein Segen sollst du sein.
Ich werde segnen, die dich segnen; wer dich verwünscht, den werde ich verfluchen. Durch dich sollen alle Sippen der Erde Segen erlangen.
Da ging Abram, wie der HERR ihm gesagt hatte.
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Ich werde dich zu einem großen Volk machen, dich segnen und deinen Namen groß machen. Ein Segen sollst du sein.
Ich werde segnen, die dich segnen; wer dich verwünscht, den werde ich verfluchen. Durch dich sollen alle Sippen der Erde Segen erlangen.
Da ging Abram, wie der HERR ihm gesagt hatte.
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Evangelium
Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 17,1-9.
In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg.
Und er wurde vor ihnen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.
Und siehe, es erschienen ihnen Mose und Elija und redeten mit Jesus.
Und Petrus antwortete und sagte zu Jesus: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija.
Noch während er redete, siehe, eine leuchtende Wolke überschattete sie und siehe, eine Stimme erscholl aus der Wolke: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören.
Als die Jünger das hörten, warfen sie sich mit dem Gesicht zu Boden und fürchteten sich sehr.
Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf und fürchtet euch nicht!
Und als sie aufblickten, sahen sie niemanden außer Jesus allein.
Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemandem von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferweckt ist!
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Und er wurde vor ihnen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.
Und siehe, es erschienen ihnen Mose und Elija und redeten mit Jesus.
Und Petrus antwortete und sagte zu Jesus: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija.
Noch während er redete, siehe, eine leuchtende Wolke überschattete sie und siehe, eine Stimme erscholl aus der Wolke: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören.
Als die Jünger das hörten, warfen sie sich mit dem Gesicht zu Boden und fürchteten sich sehr.
Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf und fürchtet euch nicht!
Und als sie aufblickten, sahen sie niemanden außer Jesus allein.
Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemandem von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferweckt ist!
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Impuls
Die Offenbarung der Herrlichkeit
Alle Augen mögen sich schließen, aus Furcht, von einem so hellen und strahlenden Licht geblendet zu werden. Alle Zungen mögen schweigen, aus Furcht, eine so vollkommene Schönheit zu trüben, wenn sie sie entdecken wollen. Hier muss jeder Geist sich selbst erniedrigen und anbeten, aus Furcht, von dem ungeheuren Gewicht der Herrlichkeit der göttlichen Weisheit erdrückt zu werden, wenn er sie ergründen will.
Allerdings gibt uns der Heilige Geist, um sich unserer Schwäche anzupassen, im Buch der Weisheit, das er nur für uns verfasst hat, folgende Vorstellung davon: Die ewige Weisheit ist „reiner Ausfluss der Herrlichkeit des Allherrschers; darum dringt nichts Verunreinigtes in sie ein. Sie ist der Widerschein des ewigen Lichts, der ungetrübte Spiegel von Gottes Kraft, das Bild seiner Güte“ (Weish 7,25–26) [...].
An dieser höchsten Schönheit der Weisheit hat Gott, der Vater, in Zeit und Ewigkeit sein Wohlgefallen gefunden, wie er selbst am Tag der Taufe Christi und bei seiner Verklärung ausdrücklich bezeugte: „Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe“ (Mt 3,17; 17,5).
Um den Menschen ganz nahe zu sein und ihnen einen noch deutlicheren Beweis ihrer Liebe zu geben, ging die ewige Weisheit sogar so weit, Mensch zu werden, Kind zu werden, arm zu werden und für die Menschen am Kreuz zu sterben.
(Quelle: evangeliumtagfuertag.org)
Allerdings gibt uns der Heilige Geist, um sich unserer Schwäche anzupassen, im Buch der Weisheit, das er nur für uns verfasst hat, folgende Vorstellung davon: Die ewige Weisheit ist „reiner Ausfluss der Herrlichkeit des Allherrschers; darum dringt nichts Verunreinigtes in sie ein. Sie ist der Widerschein des ewigen Lichts, der ungetrübte Spiegel von Gottes Kraft, das Bild seiner Güte“ (Weish 7,25–26) [...].
An dieser höchsten Schönheit der Weisheit hat Gott, der Vater, in Zeit und Ewigkeit sein Wohlgefallen gefunden, wie er selbst am Tag der Taufe Christi und bei seiner Verklärung ausdrücklich bezeugte: „Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe“ (Mt 3,17; 17,5).
Um den Menschen ganz nahe zu sein und ihnen einen noch deutlicheren Beweis ihrer Liebe zu geben, ging die ewige Weisheit sogar so weit, Mensch zu werden, Kind zu werden, arm zu werden und für die Menschen am Kreuz zu sterben.
(Quelle: evangeliumtagfuertag.org)
Ein Impuls von:Ludwig-Maria Grignion de Montfort (1673-1716), Prediger, Ordensgründer

Psalm des Tages
Psalmen 33(32),4-5.18-19.20.22.
Das Wort des HERRN ist redlich,
all sein Tun ist verlässlich.
Er liebt Gerechtigkeit und Recht, erfüllt von der Huld des HERRN ist die Erde.
Siehe, das Auge des HERRN ruht auf denen, die ihn fürchten, die seine Huld erwarten,
dass er ihre Seele dem Tod entreiße und, wenn sie hungern, sie am Leben erhalte.
Unsre Seele hofft auf den HERRN; er ist unsre Hilfe und unser Schild.
Lass deine Huld über uns walten, o HERR, wie wir auf dich hofften!
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all sein Tun ist verlässlich.
Er liebt Gerechtigkeit und Recht, erfüllt von der Huld des HERRN ist die Erde.
Siehe, das Auge des HERRN ruht auf denen, die ihn fürchten, die seine Huld erwarten,
dass er ihre Seele dem Tod entreiße und, wenn sie hungern, sie am Leben erhalte.
Unsre Seele hofft auf den HERRN; er ist unsre Hilfe und unser Schild.
Lass deine Huld über uns walten, o HERR, wie wir auf dich hofften!
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