Ökumenische Waldfahrt mit Abschluss auf dem Volkmarsberg

Es hat sich gezeigt, dass dieses Angebot einer Waldfahrt und Einkehr auf dem Volkmarsberg willkommen ist, denn ein bis auf den letzten Platz besetzter Bus startete in Richtung Oberkochen Süd. Wie schon früher begleitete Forstamtmann Reinhold Vogel diese Fahrt und hat auch heuer die mit einem Bus machbare Route ausgesucht. Als erstes Ziel wurde der frühere Auffüllplatz (Erddeponie) „Wanne“ angefahren. Weiter ging es zum Startplatz der Gleitschirmflieger, die je nach Windrichtung von hier oder vom Rodstein abheben. Umfassende, aufschlussreiche und detaillierte Erklärungen schon während der Fahrt durch den Wald und natürlich besonders bei jedem Halt, sowie als Zugabe die wunderschöne Sicht auf Oberkochen begeisterte die Teilnehmer/innen.

Wir danken Herrn Reinhold Vogel ganz herzlich für seine Vorbereitung und spontane Bereitschaft, mit uns auch in diesem Jahr eine Waldfahrt durchzuführen und den Nachmittag für uns frei zu halten.

Zur Einkehr in der Vereinshütte des Schwäbischen Albvereins auf dem Volkmarsberg war schon alles vorbereitet, denn gute Geister hatten sich schon rechtzeitig auf den Weg gemacht. So konnten wir uns bei guter Unterhaltung Kaffee und Kuchen schmecken lassen und gemeinsam bekannte Lieder singen. Dabei wurden wir dankenswerter Weise durch Werner Fischer mit seinem Akkordeon unterstützt. Auch die Turmbesteigung reizte einige der Teilnehmer und andere genossen die herrliche spätsommerliche Luft auf den Bänken vor der Vereinshütte. Dieser Ausflug bot wieder einmal die Gelegenheit Waldluft zu schnuppern, auch Neues zu erfahren oder einfach in Gemeinschaft auf dem Hausberg zu sein. Unter den Gästen war auch Pastoralreferentin Julia Schneider, seit 1. September übernimmt sie verschiedene Aufgaben in unserer Seelsorgeeinheit.

Wir danken besonders auch dem „Hüttenpersonal“ des Albvereines für jegliche Vorarbeit, Unterstützung bei der Bewirtung der Gäste und Nacharbeit. Ohne das freiwillige Engagement, auch aus unserer Caritaskonferenz und andere helfende Hände, wäre der Abschluss dort so nicht möglich. Herzliches Vergelt’s Gott.

Und nicht zuletzt auch ein Dankeschön an unseren Busfahrer für die sichere Beförderung und selbstverständlich an Sie alle, die Sie den Nachmittag bei Begegnung und Gespräch mit uns verbracht haben.

2018-09-26T17:28:33+00:00